GnD Table Top Jahres Rückblick 2016

Das Jahr 2016 ist zu Ende und das neue Jahr noch ganz frisch. Dies ist die ideale Gelegenheit für einen Jahresrückblick. Also habe ich mich hingesetzt, dass vergangene Jahr Revue passieren lassen und mir überlegt, was ich geschafft habe und welche Projekte und Vorhaben weniger von Erfolg geprägt waren. Generell ist es unter uns Taple Top Spielern ja meistens so, dass der Berg (oder Lead-Mountain, wie ein Vereinsmitglied es so treffend nennt) an unerledigten Sachen stets höher ist als der an fertig gestellten Projekten. Betrachte ich nun aber mein Jahr 2016 im Rückblick, finde ich jedoch, dass dieser Umstand nicht auch zwangsläufig ein Grund dafür ist, ein schlechtes Gewissen zu haben. Auch ich habe meine unvollendeten Projekte und haufenweise unbemalte Figuren zu Hause, von denen manche schon über ein Jahr grundiert aber nicht bemalt sind. Betrachte ich dann aber mal das was ich fertig gestellt habe, so bin doch eigentlich zu frieden und kann sagen, dass 2016 doch ein sehr produktives und gutes Jahr für mein Hobby war. Hier die drei Projekte, welche ich da besonders hervorheben will.

Top 3 2016

 

1) Briten für Bolt Action (und WW2 in 28mm allgemein)

 

Zwar habe ich mir bereits auf der SPIEL 2015 den 1.000 Punkte Starter von Warlord Games für die Briten geholt; richtig fertig wurden diese jedoch erst 2016. Nachdem auch sie zuerst das Schicksal einiger anderer Figuren geteilt hatten und längere Zeit grundiert in einer Kiste standen, habe ich mir im Sommer einen ordentlichen Ruck gegeben und nun ist die  Armee fast komplett bemalt, lediglich ein vierte Extra Section und die 6-Pounder ATG müssen noch grundiert werden. Zudem haben die Briten auch schon ein paar Games hinter sich, was zudem maßgebend für ihre Platzierung auf der Eins war. Eine komplett bemalte und spielbereite Armee fertigzustellen ist definitv ein Erfolg wert. Zudem habe ich durch die Recherche einiges über die Britischen Streitkräfte in WW2 gelernt und bin froh, auch die vierte  Hauptfraktion im LW ins Feld führen zu können.

 

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Eine Rifle Section – ready for Action

 

Aber auch sonst dominierte wenig überraschend (immerhin bin ich ja Ferro) der Zweite Weltkrieg meine Hobby-Projekte 2016. Es wurden wieder diverse Panzer bemalt, neue Einheiten für alle fertig gestellt und hier wohl die meisten Fotos und Videos gemacht. Auch in Sachen passendes Gelände bin ich gut vorangekommen und kann mittlerweile schöne aber auch funktionelle WW2 Platten stellen (auch wenn ich nicht an die Detailverliebtheit von Entil Zat herankomme). Auch 2017 wird es wohl nicht anders sein. Ich plane, das Gelände weiter anzupassen (wie wäre es mal mit einer Stadplatte?) und eventuell eine neue Achsenmacht aufzubauen, damit die Deutschen mal etwas Pause bekommen. Vielleicht expandiere ich aber auch in andere Epochen, denn momentan bin ich noch stark auf den Zeitraum 1943 bis 1945 fixiert, der mir aber auch am besten gefällt. Aber gerade Deutsche und Sowjets können auch schon von Sommer 1942 an spielen. Vielleicht geht es ja nach Afrika, mal schauen. Das faszinierende am historischen Table Top ist halt, wie sich trotz des scheinbar begrenzen, weil historisch vorgegebenen Rahmens dennoch Raum für soviele Projekte anbietet.

 

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Britischer Lieutenant. sowie Light Mortar und PIAT Team

2) American Civil War 

 

Wir erinnern uns. Ende 2016 hatte ich im Düsseldorfer Drachental die große Box von Perry Miniatures zum Thema Amerikanischer Bürgerkrieg (in Folge ACW für „American Civil War“ abgekürzt) gekauft und schon im alten Jahr fleißig mit der Bemalung begonnen. Ich hatte wirklich einen enormen Schwung und habe Regiment um Regiment bemalt, so dass der ACW das Q1 in meinem Table Top Jahr dominierte. Danach ist der Schwung etwas raus gekommen, so dass aus dem ehrgeizigen Ziel, den Inhalt der großen Box in Q1 2016 fertig zu bekommen nichts wurde (das hat mehrere private Gründe -> ich war krank und hatte später renoviert, so dass der Schwung aus dem Hobby etwas genommen wurde).

 

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Unio Regiment aus der Perry Box

 

Dennoch kann ich ohne Nachzudenken sagen, dass der ACW neben WW2 DAS Projekt dieses Jahr gewesen ist. Später habe ich wieder den Schwung gefunden und die Union komplett fertig gestellt. Lediglich die Konföderierte Kavallerie und Artillerie ist noch nicht bemalt bzw. angefangen. Ich werde aber anpeilen, diese nun schnell nachzuschieben und so das Projekt mit der Perry Box als fertiggestellt bewerten zu können. Schluss wird da aber nicht sein, denn ich habe noch ein paar Metall Minis zu bemalen und die Armeen warten bereits auf frische Truppen (passenderweise haben die Perries nun ja auch endlich ihre Union-Infantry Box auf den Markt gebracht). Ihr seht also, der ACW ist weiterhin lebendig in Ferros Hobbykammer, auch wenn er in der zweiten Jahreshälfte etwas aus dem Fokus verschwand. Daher musste er sich auch den Briten knapp geschlagen geben.

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CSA Regiment aus der Perry Box

 

3) Die Warhammer- Rennaisance

 

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Mit Fulgrim holte ich mir auf der SPIEL bei Forge World den Primarchen „meiner“ Chaos Legion

Generell scheint GW ja gerade dabei zu sein, sich nach dem Age of Sigmar Schock wieder ein wenig mit der Community zu versöhnen. Auch wenn nicht alles perfekt war, so hat man unter Leitung eines neuen CEO doch einiges getan, um den Ruf in der Spielerschaft wieder herzustellen und wieder fanfreundlicher zu wirken. Selbst das viel gescholtene Age of Sigmar soll mittlerweile Akzeptanz gefunden haben, wenn man den Verkaufszahlen glauben mag. Die Meinungen zu GW waren 2016 wohl so positiv wie selten in den Jahren davor und auch wenn sie vieles noch nicht richtig machen, machen sie auf der anderen Seite nicht viel mehr falsch als andere Hersteller. Ich denke, die Community begreift langsam, dass GW nicht DIE böse Firma des Business ist, sondern halt eine TT-Firma wie andere auch nur etwas größer.

 

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auf Nagash hatte ich schon länger ein Auge geworfen.

 

Ich persönlich bin nie im Streit mit GW auseinander gegangen. Ich finde das Universum nach wie vor toll, viele Figuren ansprechend (das ist halt Geschmackssache) und nenne sogar einige Age of Sigmar Minis mein Eigen, die keine recycelten WHFB-Figuren sind. Klar, man muss diesen bombastischen, teilweise pathetischen Stil mögen, aber irgendwie spricht mich immer noch an,  was dazu führte ich 2016 wieder deutlich mehr an GW Figuren ausgegeben habe als in den Jahren davor. Sie dienen vor allem als nette Malprojekte nebenbei; wenn ich mal kein Khaki oder Feldgrau sehen kann. Spielen eher weniger, da ich die 40k Regel sehr hölzern und träge finde. Vielleicht wird sich ja 2017 was ergeben, sofern GW die neue Edition nicht total vermurkst. Unterm Strich scheue ich mich aber nicht zu sagen, dass GW wohl weiterhin das BIG TT in meiner Sammlung bleiben wird (also das der Klasse „Mass-Skrimisher mit durchschnittlicher Figurenanzahl 50+)

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Sogar ein Squad der Goldjungs landete auf meinem Maltisch

Flop 3

Bevor ich mit den „Flop 3“ anfange, möchte ich erstmal bzgl. dieses Begriffes klarstellen: die nun genannten Dinge als Flop zu bewerten ist eigentlich zu hart, doch mir viel kein besseres Wort ein. Daher soll es bitte nicht so rüberkommen, als würde ich die kommenden Dinge für Flops im allgemeinen halten. Vielmehr beziehen sich die kommenden Zeilen eher auf Projekte, die ich in diesem Jahr nicht wirklich voranbringen konnte. 😉

 

1) Infinity

Ich denke, hier wird klar was ich oben meinte. Natürlich ist Infinity kein Flop, sondern sowohl von den Miniaturen als auch Regeln her eines der besten Systeme auf dem Markt, dass zudem mit einer meiner Meinung nach guten Releasepolitik daher kommt. Die Figuren, welche dieses Jahr auf den Markt kamen, sind fast durch die Bank weg spitze (z. B. der Combined Army Starter oder Minamoto (oder wie der Typ heiß). Da ich zudem zu der handvoll Anime und Manga-Fans unseres Vereins gehöre, finde ich auch den poppigen Cyberpunk-Stil super und interessiere mich gerade dafür und nicht trotz dessen für dieses System.

 

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Immerhin der Nomads-Starter ist fertig geworden. Vielleicht kann ich ihn ja auch für Rogue Stars verwenden?

 

Und dennoch kam ich auch 2016 nicht wirklich voran bei Infinity. Viele Figuren blieben unbemalt die Spiele lassen sich wohl an einer T-Rex Hand abzählen und auch in Sachen Gelände kam wenig dazu. Woran liegt das? Sicher nicht daran, dass ich von Infinity enttäuscht bin. Vielmehr liegt es daran, dass Infinity kein Mädchen für einen ONS ist, sondern eher eins, dass eher in einer langfristigen, festen Beziehung am besten funktioniert. Die Regel sind komplex und auch wenn es keinen Doktortitel bedarf, um sie zu verstehen, braucht es eine gewisse Zeit und viele Spiele um sie so zu beherrschen, das man flüssig spielen kann. Gleiches gilt aber auch die Figuren. Derart schickte Figuren brauchen Zeit und viel Geduld, bis man sie auf einen akzeptablen Stand bemalt hat. Es wird also schnell klar: Infinity ist ein System, dass absolute Aufmerksamkeit von Spieler verlangt, die ich aber diesem aber momentan nicht geben kann. Ein paar Spiele an den wenigen Vereins-Sonntagen im Jahr reichen einfach nicht aus.

 

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Aquila Guard mit HMG

 

Ob sich daran 2017 was ändern wird? Vermutlich nicht, denn ich bin nicht mehr so sehr der Core-Gamer wie früher, sondern habe mich immer mehr zum Casual-Gamer entwickelt, was völlig konträr zu den von mir genannten Anforderungen steht, welche Infinity an seine Spieler stellt. Dennoch hoffe ich, 2017 endlich mal die Figuren, die ich zu Hause habe, mal zu bemalen und einsetzen zu können. Vielleicht entsteht dadurch ja mehr. :-)

 

2) TANKS

 

Ah ja, TANKS. Eigentlich seltsam, dass ausgerechnet „Panzer Ferro“ ein Spiel mit Panzern in einer Negativliste aufzählt. Um den Grund dafür zu erklären muss ich weiter ausholen (und falls Wolfbenrath das ließt: Nein, es war nicht die Klatsche gegen Fantus ;-D). Wieder soll auch meine Auflistung hier TANKS seine Qualitäten absprechen. Das Spiel ist eingeschlagen wie eine Bombe und hat innerhalb kürzester Zeit eine enorm große Fan-Gemeinde bekommen. Aber auch wenn ich es ebenfalls auf Grund seiner Simplizität sehr gelungen finde, so hat mich das System nicht so elektrifizieren können, wie andere Mitglieder des Vereins. Ich denke, dass liegt daran, dass ich mit falschen Vorstellungen an TANKS herangetreten bin.

 

 

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Ich muss schauen, ob Tanks bei mir noch endgültig zünden wird.

Meine Intention war es, quasi durch dieses System meine 15mm Panzer, die eigentlich aus meiner FoW-Sammlung stammen, mal wieder in einem locker leichten Casual -Game ausführen wollte. Allerdings darf man ja nicht vergessen, dass TANKS ähnlich wie X-Wing ein System ist, dass sich viel über Karten definiert, mit welcher man seine Fahrzeuge aufrüsten kann. Diese Karten kriegt man über Blister mit neuen Fahrzeugen. Es ist eben ein Sammelspiel. und hier liegt für mich persönlich die Crux. Ich habe TANKS als Nebensystem eingeplant und fühle mich irgendwie wenig motiviert, Blister mit einem Panzer zu kaufen, den ich sonst wenig brauchen werde (um ehrlich zu sein, bin ich auch nicht soooo der Fan von 15mm). So ist TANKS zumindest bei mir nach dem fulminanten Start etwas eingeschlafen. Ich hoffe, dass sich das 2017 wieder ändern wird. Ich denke, ich muss einfach mehr Spiele machen und zumindest Grundtaktiken entwickeln. Gelingt mir dies, dürfte sich Tanks auch wieder mehr als Nebensystem etablieren, so dass wir es nächstes Jahr nicht in dieser sondern eventuell sogar in der ersten Liste finden. Das Potential ist zumindest da. auch ohne sich massiv neue Blister mit Karten kaufen zu müssen (hoffe ich zumindest; nicht das es so läuft wie bei X-Wing *g*)

 

3) Flames of War

 

Flames of War ist von den Regel her wohl eines der besten Systeme überhaupt auf dem aktuellem Markt. Kaum ein System simuliert das Gefecht der verbundenen Waffen so gut wie Battlefronts 15mm TableTop, bietet eine schöne Balance zwischen historischem Spiel und effizientem Spiel und sieht zudem mit dem richtigen Gelände so gut aus. Wieso also in dieser Liste? Der Grund ist ähnlich wie bei Infitiy. Zwar braucht Flames nicht so eine hohe Einarbeitungszeit, doch auch Flames ist kein System, dass man mal eben so spielt wie z. B. TANKS. Wer die Spiele im Düsseldorfer Drachental kennt, weiß auch wie viel Platz und Gelände ein FoW Spiel benötigt. Man trifft sich nicht mal eben so zum FoW-Spielen, sondern muss diese ein wenig planen. Dadurch und auf Grund meiner eigenen Trägheit in solchen Dingen, bin ich auch 2017 nicht dazu gekommen, viel FoW zu spielen, weswegen es in dieser Liste gelandet ist. Das ist sehr schade, da ich das System sehr mag und wieder gerne etwas mehr Zeit investieren würde.

 

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Im Lager ist genug für FoW vorhanden – mal sehen, was die neue Edition bringen wird.

Wie kann ich das am besten bewerkstelligen? Ich denke der erste Schritt muss sein, eine komplette Bestandsaufnahme zu machen. Durch Renovierung, Umlagerung usw. ist mein FoW Kram leider ein wenig durcheinander geraten. Ich muss sondieren, was ich noch habe, was fehlt und letzteres dann im Düsseldorfer Drachental nachbestellen, damit meine Fraktionen zumindest eine Standardliste stellen können. Zweitens muss ich mich ein wenig dazu zwingen, wieder etwas mehr 15mm zu bemalen (auch wenn es schwer fällt) und in 15mm WW2 die Arbeit zu stecken, die ich auch in 28mm stecke. Last but not least müssen im GnD eine aktivere Szene gepusht werden. Wenn ich mit anderen Vereinsmitgliedern über FoW rede, kommen oft Fragen wie „Ach, du spielst auch FoW?“ oder „Hattest du nicht auch FoW?“. Hier muss ich daran abreiten, damit auch jeder weiß „Ferro spielt FoW! so wie z. B. „Ferro spielt Bolt Action!“. Da das System bald eh in eine neue Edition startet, bietet sich das an.

 

Das waren nun meine Highlights und Lowlights des vergangen Jahres. Wie werden sehen, wie die Liste dann für den Rückblick auf 2017 ausschauen wird. Alles wird sich wohl nicht realisieren können, aber vielleicht ein wenig. Schlussendlich bleibt es aber auch ein Hobby, das man zur persönlichen Unterhaltung ausführt. Daher habe ich mir bereits 2016 den Vorsatz genommen, mich nicht unnötig zu stressen, wenn mal ein Projekt nicht voran kommt oder unbemalt in der Schublade liegen bleibt. ^^

 

EntilZar

Tja, Wargaming und das Jahr 2016, wo fange ich da für mich an? Also generell war dieses Jahr was den reinen Figuren-Output anging etwas geringer (obwohl ich mich schwer damit tue dies in reelle Zahlen zu packen, aber wir leben ja nun offiziell in postfaktischen Zeiten *g*) Dafür habe ich dieses Jahr mehr an der Geländefront gearbeitet. Meine Grossprojekte (die auch hier im Blog z.T. dokumentiert wurden) waren einige Gebäude und Gebäudeteile für meine WW2-Boltplatte.
Bemalt wurden ansonsten hauptsächlich Bolt-Minis, Panzer für Tanks und mein Guilty-Pleasure, meine „Girls und Panzer“-Sammlung  (hurrah, 2016 gab es Nachschub in Form eines Films).

Generell im Hobby und der Branche halte die 2016 eh für das Jahr des MDF. Während 2015 an jeder Ecke große (mehr oder minder erfolgreiche) Kickstarter im 2-Tages-Takt aus dem Boden schossen gab es nach meinem Empfinden im letzten Jahr einen deutlichen Zuwachs an Firmen welche immer bessere und immer günstiger werdende MDF-Bausätze herausbrachten. Alleine TT-Combat mit seiner ageressiven Preisstellung hat bei vielen bei uns im Club zu Biberähnlichem Holzsammeln geführt.

Was war weniger toll? Nun abgesehen davon das ich wohl dieses Jahr wieder weniger gespielt habe (wie gesagt, postfaktisch) nehme ich immer weiter meinen Abschied von Warmachine. Es ist traurig da Warmachine mein erster Tabletop ever, ever, ever… war aber ich finde die aktuellen Entwicklungen hin zu einem living Rulebook mit ständigem Zwang die „aktuellste Version“ ausgedruckt zu haben oder auf das Tablet mit dem kostenpflichtigem Warroom beim spielen dabei zu haben nicht gut. Auch der damit verbundene Wegfall der Karten ist schade, waren sie doch zu Beginn eines der Comfortfeatures welches WM/H von den Warhammer Fantasies und 40K-lern mit ihrem ständigen Codexblättern und -mitschleppen abhebte.
Ach ja, und meine „Halt mein Bier“-besoffene Idee einer Dark Disney Dragon Rampant Truppe von der Weihnachtsfeier 2015 nahm ’16 nicht so wirklich weiter Fahrt auf…naja mal sehen.

Ansonsten gilt für das Jahr 2016 mal ein anderer Ansatz: Da meine guten Vorsätze eh nie funktionieren nehme ich mir für das kommende Jahr vor weniger zu spielen, mehr Geld für Nippes auszugeben, mindestens 20 Kilo zuzunehmen und ein weiteres Jahr Single zu sein *muahaha*

– Frohes Neues!

 

 

 

Über FerroMetall

Nerd mit Drang zum Bizarren und zur Besserwisserei. Auch bekannt als "Panzer"-Ferro; Pilzesser und Pflanzenfreund. Im Hobby seit 2004.