Crisis Antwerpen 2016

Wie jedes Jahr ereilte Wargamer aus ganz Europa wieder der Lockruf aus Antwerpen, es ist wieder CRISIS!
In etwas kleinerer Runde als üblich (das meiste krankheitsbedingt) machte sich der Games’n Dice wieder auf den Weg zu unseren Nachbarn um dem Motto der „Tin Soldiers of Antwerp“ zu folgen: „Alchemisten verwandeln Blei zu Gold und verdienen damit Geld; Wargamer verdienen Geld und machen dann ihr Gold zu Blei“:Crisis_Goodie_1
Zum Eintritt gab es wie auch in den vergangenen Jahren einen Goodie-Bag mit verschiedenen Dingen. Neben verschiedenen Werbeflyern, einem Lageplan und der üblichen Crisis-Gazette gab es wieder eine Con-Exklusive Mini, dieses Jahr vielleicht die historisch älteste bisher. Es handelt sich um Mathilde von Flandern (1031 – 1085), der Ehefrau von Wilhelm dem Eroberer und somit Königin von England. Neben der Miniatur gab es noch einen Gussrahmen von Warlord (diesmal hauptsächlich Römer) und einen Runden/Punktezähler aus AcrylCrisis_Goodie_2

Wie immer hier noch ein paar persöhnlichere Eindrücke:

EntilZar:
Schon die Anreise war wieder mal ein Erlebnis. Zumeist stellte sich spätestens hinter Duisburg blauer Himmel und Sonnenschein ein nur diesmal blieb es finster und wolkenverhangen. Die Sorge kam auf, wird das in Antwerpen ähnlich besch…eidenes Wetter geben? Diese Furcht sollte sich glücklicherweise nicht bewahrheiten, es war zwar bewölkt aber tendenziell heiter.
Die zweite und dritte Überraschung wurde (zum Glück) schon vorher auf Facebook bzw. durch unser GnD-Vorrauskommando gespoilert: Jeder der schon einmal nach Antwerpen gefahren ist weis in welchem lausigen Zustand sich die Strassen dort befinden (und ich bin Wuppertaler, wir sind einiges gewohnt *g*) Dieses Jahr wurde dies durch eine Vielzahl von Baustellen und Vollsperrungen im gesamten Stadtbereich getoppt. Autobahnabfahrten waren nicht nutzbar, Umleitungen allenthalben, überall Bagger, Warnbaken und schweres Gerät. Offensichtlich muss ein Investitionsstau von über 30 Jahren aufgeholt werden. Umwege waren die Folge (ich habe an diesem Tag etwa 50 km mehr als die Jahre vorher abgespult).

 

Nicht ganz so eine (Trümmer-)Wüste wie hier aber ähnlich ... Minus des entgleisten Zuges

Nicht ganz so eine (Trümmer-)Wüste wie hier aber ähnlich … Minus des entgleisten Zuges

 

Dritte Überraschung: Der Parkplatz vor der Veranstaltungshalle, der in den Vorjahren wahlweise eine Schlammwüste oder gesperrt (weil anderweitig genutzt) war ist nun ein ordentlicher (kopfsteinge)pflasterter Abstellplatz geworden; zwar kostenpflichtig (4€ für den ganzen Tag) aber ok. Für Verzögerung und erstes Schlangestehen am Parkscheinautomat sorgte der Umstand dass man sein Kennzeichen eingeben musste, etwas das viele Fahrer wohl erst mal komplett aus der Bahn warf.

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Wieder einmal ließen sich die teilnehmenden Clubs nicht lumpen und fuhren mit Ihren Tischen das volle Programm auf. Besonders beeindruckt war ich vom Tisch der Dortmund Amateur Wargamers die für Ihre Schlacht um eine Pazifikinsel sogar einen Preis von den Veranstalltern für die beste Präsentation gewannen.
Wie ich herausfand sogar jetzt schon zum dritten Mal nach ’98 und 2000 ( °_° )
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Neben dem Pazifik war auch wieder die Brücke von Arnheim ein beliebtes Thema, an vielen Tischen konnte man den beeindruckenden Bausatz der Pegasus Bridge von Warlord bewundern.Crisis_02

Der Bau uns die Bemalung dieser Eindruckvollen Platte konnte sogar schon mal auf der Homepage von Warlord bewundert werden

Der Bau und die Bemalung dieser Eindruckvollen Platte konnte sogar schon mal auf der Homepage von Warlord bewundert werden

 

An den Händlertischen zeigte sich der schwache Pfund. In in den letzten Jahren einigten sich fast allen britischen Händlern auf einen quasi offziellen Messekurs wo hingegen diesmal zum Teil große Unterschiede existierten. die Spanne reichte von 1:1,20 über 1:1,13 und so mancher Händler rechnete sogar 1:1.

Zum Abschluss von mir noch mein offizielles Strecke legen *bläst ins Waldhorn*

2 MFD Gebäude (Charliefoxtrotmodels), 1:43 Puma und Kübelwagen (Bring&Buy), 45° Schablone (Productsforwargamers), Basen und Fuhrwerke (Warbases UK), Maus und T-28 (Heer46), 2 FoW-Panzer, Blastmarker (Litko), Dinos (MagisterMilitum), Guildball-Minis, Lattenraun und Bolt-Tokens (auch Charliefoxtrot)

2 MDF Gebäude (Charliefoxtrotmodels), 1:43 Puma und Kübelwagen (Bring&Buy), 45° Schablone (Productsforwargamers), Basen und Fuhrwerke (Warbases UK), Franz. Partisanen (Wargamesfoundry), Maus und T-28 (Heer46), 2 FoW-Panzer, Blastmarker (Litko), Dinos (MagisterMilitum), Guildball-Minis, Lattenzaun und Bolt-Tokens (auch Charliefoxtrot)

 

Pantherking:


Moin Zusammen,

wie letztes Jahr auch sind mein Kumpel Ian und ich schon einen Tag vor der Crisis nach Belgien aufgebrochen.
Letztes Jahr hatten wir einen längeren Zwischenstopp im Museum Overloon eingelegt, dieses Jahr sollte es das Schlachtfeld von Waterloo sein. Ian hat in den Achtzigern hier mehrmals bei der jährlich stattfindenden Nachstellung der letzten Schlacht Napoleons in den französischen Reihen gestanden.

Über Mönchengladbach und die Niederlande ging es dann nach Belgien hinein. Den Grenzübergang nach Belgien merkt man sofort. Augenblicklich hüpft man von Schlagloch zu Schlagloch und kann die Aussicht auf geplatzte Reifenreste anderer Verkehrsteilnehmer am Fahrbahnrand genießen.
Über Brüssel ging es auf der Autobahn nach Süden, mehr oder weniger die selbe schnurgerade Straße entlang, die Napoleon damals von Süden her hinaufmarschierte. Direkt südlich der heutigen Kleinstadt Waterloo befindet sich heute der Löwenhügel, welcher zur Erinnerung nach der Schlacht errichtet wurde. Dort befindet sich heute auch ein neu errichtetes unterirdisches Museum zur Schlacht von Waterloo.
Alles im Museum war sehr modern und mit sehr viel Unterstützung elektronischer Medien eingerichtet. Beispielsweise gab es gleich im ersten Raum zur Vorgeschichte von Waterloo Informationen zur französischen Revolution. Lustigerweise auch in Form einer Guilliotine unter der im Sekundentakt die Köpfe wichtiger Personen von damals rollten (mit lautem „Katschunk“).
Im Zentrum des Museums befindet sich ein runder Sahl, in welchem ca. alle 15 min. ein Film mit den wichtigsten Ereignissen der Schlacht in 3D nachgestellt werden. Bei den gezeigten Artillerie- und Reiterattacken vibriert sogar der Boden auf dem man steht. Eine prima Vorstellung. Alles kann per Headset auch in deutscher Sprache angehört werden.
Der heute dem Museumsgelände angeschlossene Löwenhügel ist begehbar. Man sollte aber etwas Extrapuste einpacken. Die alte Steintreppe ist sehr steil, schmal gebaut und unregelmäßig. Von oben wird man dafür mit einem grandiosen Blick über das südlich gelegene Schlachtfeld von Waterloo und die restliche Umgebung belohnt.

Zuletzt haben wir noch ein oberirdisches Rondell besichtigt, in welchem man ein sehr großes 360°-Gemälde der Schlacht bewundern kann.

Nach einem kurzen Verschnaufer im nahegelegenen Kaffee waren wir gegen 16.00 Uhr dann wieder auf dem Weg nach Norden gen Antwerpen und dann zum Antwerp Harbor Hotel, welches sich ganz in der Nähe des Gebäudekomplexes befindet, in dem die Crisis noch vor einigen Jahren stattfand (bevor man sich nach einer geräumigeren Unterbringung umsah). Viele an der Crisis beteiligte Händler schlagen dort jedes Jahr aufs neue ihr Lager auf. Im nahegelegenen Kinokomplex des Hafens trafen wir dann auf Bret und seine Jungs von Frontline Games, tranken ein paar Glas besten belgischen Bieres und unterhielten uns über dies und das.

Am Samstagmorgen ging es dann nach einem guten Frühstück durch viele neue Baustellen und über einige Umwege zur Crisis.

Die Schlange am Eingang wird gefühlt jedes Jahr ein paar Meter länger, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch. Gamer aus Belgien, Deutschland und vielen anderen Ländern warteten geduldig und immer wieder trafen sich alte Bekannte, Hände wurden geschüttelt und gewunken. Die üblichen mißmutigen Gesichter in vergleichbaren Warteschlangen habe ich dort bisher nicht gesehen. Am Einlaß gab es dann den üblichen Goodiebag mit Gratismini, diesmal Matilde, die Gattin Wilhelm des Eroberers (oder auch des Bastards, kommt darauf an wen man fragt).

Die Crisis hat nach dem Umzug nun zwei große Hallen zur Verfügung. In der ersten befindet sich gleich links vom Eingang die Fressmeile (inzwischen auch mit Rauchabzug, der „Fettnebel“ vergangener Tage ist vorbei). Das Bring-and-Buy, also der Flohmarkt, befindet sich in der 2ten Halle hinten. Die Spieltische der eingetragenen Clubs ebenfalls in der 2ten Halle. Die Händler haben meist ihre festen Stammplätze, hin und wieder mit einigen Neuzugängen. Nach Pflichtbesuchen bei Redoubt Miniatures, Stronghold und Ainsty Castings konnte ich mir bei Bad Squido Games sogar ein Autogramm von Annie Norman sichern (siehe den Artikel in der Wargames Illustrated 348 Oct. 2016). Bad Squido Games hat den Ansatz realistische Modelle von Kriegerinnen ohne die meist üblichen Rollenklischees mit Chainmail-Bikini und engen Höschen herzustellen. Zugegeben sowas findet man im historischen Spielbereich eher seltener als zum Beispiel in typischen Fantasiespielen, aber ich bin gespannt was da in Zukunft noch so kommt.

Besonders lustig ging es am Spieltisch von SOUTH LONDON WARLORDS zu, welche „Running the Guns“ präsentierten. Dabei wird nachgespielt wie Angehörige der British Army im Wettlauf alte Feldgeschütze über einen Hindernisparkour ziehen, zerren und heben (also mal Gymnastik der besonderen Art). Ich liebe diese originellen Spielansätze und jedes Jahr sieht man auf der Crisis etwas Lustiges dieser Art neben den üblichen Spieltischen mit Themen quer durch die Geschichte.

Der Schwerpunkt der Crisis liegt zwar auf historischen Spielen aller Art, aber es gibt immer auch einige Spieltische (und natürlich auch Händler) mit Fantasy und Scifi wie z.B. Warhammer oder Frostgrave. Das neue Spiel Congo sah auch recht interessant aus (wer wollte nicht schon immer mal mit haarigen Affen im Urwald spielen? Hin und wieder mal ne Abwechslung zu Pfeilen, Kanonenkugeln und vom Panzer auf dem Spielfeld überfahren zu werden).


Am Nachmittag ging unser Club dann zum inzwischen traditionellen Fritjes-Essen in die Stadt (Mhm, besonders mit scharfer Soße ein Genuß).

Gegen 16.00 Uhr, also noch vor Ende der Crisis, war für uns dann aber Schluß. Die Energieanzeige ging gefährlich gegen Null und eine anstrengende Rückfahrt durch den Abendverkehr Antwerpens und auf der Autobahn lag da noch vor uns. Nach dem obligatorischen Gehüpfe durch die Schlaglöcher der belgischen Autobahn wurden wir dann angenehm freundlich wieder von der glatten Fahrbahnfläche der Niederlande und kurz darauf vom nicht vorhandenen Tempolimit der deutschen Autobahn
empfangen.

Alles in allem auch dieses Jahr ein etwas streßiger aber schöner Ausflug in’s Land der Flamen und Wallonen. Mögen sie bleiben wie sie sind und nie erwachsen werden.

Vince:

Am 5.11. war es wieder so weit, die Crisis in Antwerpen rief! Ich bin diesem Ruf zum zweiten Mal gefolgt und habe aus meinem Fehler letztes Jahr gelernt und bin nicht völlig unvorbereitet aufgebrochen.

Im Vorfeld recherchierte ich die komplette Händlerliste und deren Angebote im Internet und stellte mir eine Liste zusammen mit Dingen, die ich unbedingt erwerben oder ansehen wollte. Es erübrigt sich vermutlich, zu sagen, dass ich die Hälfte der Sachen nicht habe, die darauf standen, aber dafür einige Spontankäufe hinzukamen.

Meine Liste umfasste einige Bastelmaterialien (Pinsel und Bases), ein Geländestück (die Trattoria von Micro Art Studio für Wolsung) und einige Miniaturen von The Assault Group, Colonel Bill’s Wargaming Depot und Freebooter Miniatures (das sollte die finale Anlaufstelle werden, an der einfach der klägliche Restinhalt des Portemonnaies landen sollte). Dank der Abwesenheit der Assault Group sind dann noch ein neues Brauer-Maskottchen für Guildball, eine Wolsung-Neuheit und das Regelbuch für Congo erschienen, das laut unserem Ferro der kommende Star der Tabletopszene werden könnte.IMG_8344

Abseits des Kaufrausches gab es sehr viele Spieltische, Neuheiten und Dioramen zu sehen. Besonders beeindruckt hatten mich eine Spielplatte, die einen Überfall samnitischer Truppenverbände auf eine römische Kolonne in einem bewaldeten Tal darstellte, sowie eine riesige Platte für Warhammer 30k mit diversen Titanen und Fahrzeugen von Forgeworld, auf denen sich eine Armee der World Eaters in Preheresy-Blau-Weiß mit Imperial Fists balgten.

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 Kernstück und Blickfang des Tisches war dabei ein Warlord-Titan, der mit LEDs und Lautsprechern aufgehübscht war. Seine Warnung über steigende Strahlungslevel rief kurzzeitig Visionen von einem Titanen auf dem Mittelplatz der Rückbank meines Autos hervor…
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Weiterhin finde ich es immer toll, mit verschiedenen Herstellern und Händlern ins Gespräch zu kommen, besonders hervorzuheben finde ich an dieser Stelle die meist ins Ulkige tendierende Unterhaltungen mit den Leuten von Freebooter Miniatures. Ach ja, und dann wäre da ja noch die Stammpommesbude mit Aussicht…

Aus meiner Sicht hat sich die Crisis also wieder voll gelohnt, es war ein toller Tag und ich kann nur sagen: Nächstes Jahr geht’s wieder nach Antwerpen!

 

FerroMetall

 

Im Vergleich zum letzten Jahr begann die Crisis 2016 für mich persönlich etwas unspektakulärer, auch wenn die Tin Soldiers of Antwerp natürlich mal wieder ein klasse Event auf die Beine gestellt haben, was immer wieder meine Bewunderung verdient.

Immer wieder schön, wenn ambitionierte Spieler ihre Ideen umsetzten.

Immer wieder schön, wenn ambitionierte Spieler ihre Ideen umsetzten

Die Gründe dafür waren sehr divers. Zum einen war ich an dem Tag auch etwas erkältet, so dass ich vermutlich auch nicht voll bei der Sache war. Enttäuscht hat mich zum anderen ein wenig mein Ausflug auf den diesjährigen Bring & Buy, da ich dieses Jahr bis auf einen netten Jagdtiger in 1:48 wenig Schnäppchen schießen konnte. Da war das letzte Jahr deutlich ergiebiger, wo fast alle meine Einkäufe vom Bring & Buy waren und ich diverse Lücken in meiner Sammlung schließen konnte.

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Meine Einkäufe dieses Jahr. Es dominieren klar die grünen Blister von den Perries

Ich musste mich also neu finden und habe überlegt, wo ich mich mal umschauen könnte bzw. welche meiner aktuellen Projekte ich durch diese Fahrt nach Belgien wirklich voran bringen könnte (denn mal ehrlich: ich muss keine 200 km  fahren um mir Dinge zu kaufen, die ich ggf. zum gleichen Preis im Düsseldorfer Drachental und co. bekomme ;-)). Zuerst bummelte ich ein wenig durch die Hallen, doch dann dachte ich an mein Asien-Projekt und das die Crisis der ideale Zeitpunkt war, diesem die Initialzündung zu verpassen. Im Grunde kehrte ich damit wieder zu einem Grundgedanken der Crisis-Fahrten zurück: Händler zu besuchen und Sachen zu kaufen, die der Local Gaming Store eben nicht bekommen kann. Gerade als Nichtbesitzer einer Kreditkarte und als Nichtnutzer von Pay Pal ist die Crisis eine ideale Gelegenheit, Produkte von  der Insel zu shoppen, an die ich sonst nur umständlich käme.

Es gab wieder eine Menge Platten zu bestaunen

Es gab wieder eine Menge Platten zu bestaunen

Konkret auf das oben beschriebene Projekt wusste ich, dass die Crisis die ideale Gelgenheit bot, direkt an die Zinnfiguren der Perries zu kommen, ohne auf Sammelbestellungen etc. zurückgreifen zu müssen. Auf der Crisis findet sich in der Regel den offiziellen Verkäufer von Perry Miniatures auf Conventions (ich glaube Dave Thomas heißt der), an dessem Stand alles von den Brüdern erworben werden kann, was sonst nur über deren Homepage bestellbar ist. Ich wurde auch nicht enttäuscht und die komplette Asia-Range der Perries dort vor. Jetzt konnte ich endlich zuschlagen und besorgte mir diverse Blister mit Samurai, Ashigaru, Ikko-Ikki, (militante aufständische Bauern & Mönche) sowie Zivilisten und sogar ein Blister mit Ninjas.

 

Diese etwas ungewöhnliche Platte spielt auf die Rattouren an, welche die TSOA jedes Jahr veranstalten.

Diese etwas ungewöhnliche Platte spielt auf die Radtouren an, welche die TSOA jedes Jahr veranstalten.

Daneben besorgte ich mir noch ein paar nette Sachen für zwischendurch (u. a. einen Sherman „Jumbo“ sowie Meister Bellar von High Tech Miniatures, der einen deutlich dynamischeren und besseren Deathwing Master Belial abgibt, als das eigentliche Modell von GW selbst. In der Summe hat sich die Fahrt nach einem holprigen Start dann doch wieder gelohnt; allein weil sämtliche Einkäufe Dinge waren, an die ich sonst über den lokalen Händler nicht gekommen wäre. Und ich blieb sogar im Budget. Von daher freue ich mich schon aufs nächste Jahr und mal schauen, was sich diesmal spontan bei mir ergeben wird.

 

 

Über Entil Zar

Gründungsmitglied und amtierender Präsident des Vereins. Wenn er grade nicht die Weltherrschaft des Games'n Dice plant verfolgt er tapfer und fleißig sein Ziel niemals mit unbemalten Figuren zu spielen.